Frühstück und Kursvorstellung. Dieser Überlebenskurs besteht aus mehreren Modulen, die fortlaufend, nicht nacheinander, behandelt werden (je nach Bedarf): Einführung in den äquatorialen Dschungel: Luftfeuchtigkeit / Dschungeldichte / Luftdruck unter und über dem Blätterdach, Höhenunterschiede / Tiere / essbare und ungenießbare Vegetation / Heilpflanzen / gefährliche Vegetation / Wasserströmungen, ...
Zu den Überlebenstechniken gehören:
Notunterkunftswerkstatt
Feuerwerkstatt: Welche Technik eignet sich je nach den verfügbaren Werkzeugen?
Wasserworkshop: Wie man Wasser findet, sammelt, filtert und konsumiert.
Knotenworkshop: Die wichtigsten Knoten für Überlebenssituationen und den Alltag. Erste-Hilfe-Workshop: Erste Hilfe – was zu tun und was zu vermeiden ist, insbesondere im Dschungel / Notfalltrage / Schiene bei Knochenbrüchen oder Verstauchungen / Anwendung pflanzlicher Heilmittel…
Werkstatt für Fallen, Jagd und Fischfang.
Topografie-Workshop: Kartenlesen / Orientierung im Dschungel / Verwendung von Kompass oder GPS / Sternenkunde.
Workshop zum Thema Flussüberquerung: Flussnavigation / Durchquerung / Überquerung starker Strömungen. Sicherheitsworkshop: Alarmsysteme / Verteidigung (Nahkampf / Selbstverteidigung - Werkzeuge - Fallen - Waffen / Spurensuche / Schutzraum).
Dies ist eine praktische Übung, die Vorrang vor rein theoretischen Aspekten hat. Ab heute Abend ist Ihre Unterkunft nicht mehr garantiert, daher müssen Sie sich selbst darum kümmern. Sie werden deshalb mit einem Einbaum den Fluss hinabfahren, um die Tierwelt zu erkunden und einen geeigneten Lagerplatz für die nächsten fünf Nächte zu finden.
Nacht im Biwak.